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Ohne Ziel | Andreas Kurz

Artikelnummer: 978-3-939239-03-1

«Mit einem Finale das Jack Ketchum nicht besser hätte schreiben können. Hier passt alles zusammen!» YoungSpeech

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Beschreibung

«Er bereute es, sich jemals einen Feind gewünscht zu haben, einen echten Gegner.»

Simon ist sechzehn, lebt abseits am Stadtrand und nennt sich selbst Bandido, wenn er an einsamen Sommernachmittagen durch den nahen Wald streift. Eines Tages beobachtet er zwei Männer, die etwas vergraben. Später findet er Gewehre und nimmt eins mit zu sich nach Hause. Als er durch Zufall auch noch in den Besitz einer einzelnen Patrone gelangt, ist er geradezu besessen vom Gedanken, damit jederzeit Schicksal spielen zu können. Aus Neugier versucht er etwas über die Männer herauszufinden und verliebt sich dabei in das Mädchen Blacky. Er will ihr imponieren, bis ein Mord geschieht und er sich entscheiden muss, ob er wirklich auf einen anderen Menschen zielen und abdrücken kann.

Eine Geschichte über das Erwachsenwerden und die Lust, sein ganzes altes Leben für etwas radikal Neues aufzugeben. Das Spiel mit der Gewalt, die Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern machen kann.


Rezensionen: «Mit einem Finale das Jack Ketchum nicht besser hätte schreiben können. Hier passt alles zusammen!» YoungSpeech

«Frisch, direkt und eindrucksvoll! Andreas Kurz erstickt Langeweile im Keim.» necroweb.de

«Ein Roman der zum Nachdenken anregt und auf jeden Fall lesenswert ist.» wir-lesen.com


Taschenbuch, 12x18cm, 256 Seiten ISBN: 978-3-939239-03-1