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Artikel 18 von 18

Das Lexikon der Tabubrüche

Artikelnummer: 978-3-944154-57-2

Grenzüberschreitungen von AfD bis Zoophilie, von «Die letzte Versuchung Christi» bis zu «The Red Pill»

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Beschreibung

Was sagt mehr über eine Kultur als ihre Tabus. Insofern dienen Tabubrüche immer einer politischen Veränderung. Das erkannten schon die 68er, die eine weitgehende Enttabuisierung der Gesellschaft forderten, da Tabus immer nur zur Sicherung der herrschenden Ordnung dienten. Heute finden viele Tabubrüche vor allem von rechts statt, während uns das Internet eine Gesellschaft vorgaukelt, in der die letzten Tabus verloren gegangen sind. Tatsächlich aber sind viele Tabus immer noch wirkmächtig und führen dazu, bei bestimmten Themen eine sichere Distanz beizubehalten.

Dieses Lexikon deckt auf, welche Tabus gebrochen wurden, welche überlebt haben und welche neu entstanden sind. Wie sich Tabubrüche vollzogen und welche gesellschaftlichen Folgen sie bewirkt haben. Und es stellt die Frage: Wann ist ein Tabubruch sinnvoll – ja notwendig und wann sollten wir festhalten an einem Tabu?


Rezensionen
«Dieses Werk glänzt durch eine aufrichtige humanistische Mission: die bedingungslose Forderung nach Informationszugang, Überwindung gesellschaftlicher Heuchelei und umfassender Toleranz gegenüber Minderheiten und Randgruppen – sofern diese nicht die Freiheit und Rechte ihrer Mitmenschen einschränken.» Ikonenmagazin


ISBN: 978-3-944154-57-2, Taschenbuch
13,5 x 21 cm, 368 Seiten